Dies und das - für jeden was

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Dienstag, 7. März 2017

Was Besonderes


Während meines Marktwochenendes in Bad Schussenried hatte ich die Gelegenheit, die regionale Küche zu kosten.
Und für den zweiten Abend wurde von allen meinen Begleitpersonen wieder die gleiche Lokalität gewünscht!

Im Klosterhof haben wir sehr gut gespeist. Vor allem der besondere "Wildschwein-Burger" mit Süßkartoffelpommes hatte es uns angetan!
Restaurant Klosterhof

Um so mehr hat es mich gefreut, dass die Chefin - Frau Lotter - für ihr Lokal auch bei mir bestellt hat ;)
Das habe ich umgesetzt:


Donnerstag, 2. Februar 2017

Collage auf dem Weg zur Postkarte

Mein neuer Entwurf für die neue Postkarten-Kollektionen.
Die Marktsaison beginnt auch schon bald wieder....

Auf der Rückseite
stehen dann Kontaktdaten usw.
mit Platz zum Beschriften.
Allerdings bastele ich da jetzt schon einige Zeit daran herum, und jedes Mal verwerfe ich dann wieder einen Entwurf, ...das oben ist der 9.   !

Zumindest weiß ich schon sicher, welche Bilder drauf sollen, nur mit der Schriftfarbe bin ich noch nicht glücklich,,,ob ich die Schrift besser weglasse?

...Und Visitenkarten brauche ich auch noch!

Zum Glück habe ich eine ganz tolle Druckerei!

Montag, 25. April 2016

Landesgartenschau Bayreuth

In Bayreuth hat die Landesgartenschau 2016 eröffnet. 
Hier wird es erstmals als Großprojekt die Junge Landesgartenschau mit einem großen Bereich Outdoorküche und Schulprogramm geben.

Dies ist mein neues Projekt: hier werde ich das kommende halbe Jahr auf Anfrage für Schulklassen mit einem bunten Angebot zur Verfügung stehen.
Mein "Arbeitstitel" hierfür ist 



Nun muss ich  mich vor meinem ersten Einsatz noch um Flyer, Banner etc kümmern.
Mein Entwurf- dank des aktuellen Mail-Art-Projektes auch in Siebdruck gestaltet ;) und mit Fineliner  in Stylewriting bearbeitet.

...übrigens habe ich hierfür echte Löwenzahnblätter und Gänseblümchenköpfe als Vorlage auf den Kopierer gelegt ...

Dazu kommen dann noch Informationen über mögliche Themen und Angebote.
Da ich dies schon lange Zeit ehrenamtlich gemacht habe, darf es nun "offiziell" sein.
Na, Lust bekommen, mich auf der Landesgartenschau zu besuchen?

Donnerstag, 21. April 2016

Kathrins „Fisch-Decke“ - das making of


Für die diesjährige Frühlings-MailArt (initiiert von Michaela, Tabea und dieses Mal auch Kristina) sollten Fische in Siebdruck-Technik hergestellt werden.

Diese Technik hat mich schon so lange gereizt, aber ich dachte immer, dass das nur was für Profis wäre. Danke für den Schubser ins Fischbecken! …und Danke für den Spaß, den auch diese MailArt wieder gemacht hat, bzw. noch macht!
Nachdem ich das Glück hatte, nicht beginnen zu müssen, da sich bei mir Märkte und familiäre Anlässe gerade zu Anfang der diesjährigen Mail-Art so ziemlich die Hand gegeben haben…konnte ich ohne Druck an die Aufgabe gehen. .  Jetzt darf ich  mich entspannt zurücklehnen und die restlichen Stoffstücke abwarten ;-)

Da ich hauptsächlich mit Naturfarben arbeite, wenn ich meine Ostereier graviere, fühlte ich mich quasi verpflichtet, auch mit einem selbstgefärbtem Stoff zu arbeiten.  www.eigraviert.de
Soweit – so gut.
Interessiert las ich alles, was über Siebdruck gebloggt wurde, und was meine Mitblogger so berichteten.
Dieses Jahr kam mir allerdings der Zufall zur Hilfe. Meine Kinder nehmen seit einigen Jahren im Rahmen eines Kunstprojekts an einem Osterworkshop teil 
Hier werden über den Zeitraum von drei Tagen verschiedene Kunsttechniken zum Ausprobieren angeboten – unter anderem Siebdruck…
Also nahm ich einen freien Tag und durfte mit „Profi-Material“ mitarbeiten.
Meinen gefärbten Stoff hatte ich vorbereitet – Baumwolle, vorher gewaschen, vorgebeizt und einige Stunden im Blauholzsud gekocht . und feucht mitgenommen... was sich dann auch auf den Druck ausgewirkt hat.

So sah meine Skizze aus.

Ich wollte unbedingt einen Fisch so gestalten, wie ich auch mustermäßig „auf Ei“ arbeite. Ich wollte Wellen im Hintergrund und Wasserpflanzen und Blubberblasen….
Aber erstens kommt es anders…

Zur Verfügung hatte ich ein Thermo-Fax und Freezer-Papier, meine Vorlage „Fisch“ sowie den „Musterfisch“. Und dann habe ich angefangen.


Meine Skizze und der Blanko-Fisch mussten jeweils kopiert werden, damit dann die Tonerschwärze "reagieren" kann. Dazu wird das Motiv ausgeschnitten, auf das Freezer-Papier gelegt, in eine Art "Laminierfolie" eingelegt und durch das Thermo-Fax gelassen. 
Dann entnimmt man das Papier, zieht vorsichtig das Motiv/die Kopie ab und sieht, dass die Stellen, wo der Toner war, nun die Kontur bzw. das Motiv freiliegt.
Dann wird das Freezer -Papier auf einen Siebdruckrahmen aufgezogen, und der Spaß kann beginnen...


Damit die Fische auch als flächiges Muster durchgehen, mussten sie ziemlich nahe bei einander gedruckt werden.
Da ich keine Ahnung hatte, wie alles am Ende aussehen wird, habe ich "vorsichtshalber" ein Probestöffchen bedruckt. Also erst einmal viele einfache Fische in blau und grün, dann musste erst mal alles trocknen. Verwendet habe ich  mittelblau und saftgrün.  - und damit eine kleine "Thema-Verfehlung" begangen... Blau-Türkis hatte ich einfach nicht mehr auf dem Schirm...

Da der Stoff aber noch nicht ganz trocken war, „bluteten“ die Umrisse aus. Mist! Oder?

Den Musterfisch konnte ich derweil auch auf einen Rahmen aufziehen.
Diesen konnte ich aber nur in einer Richtung benutzen, sonst hätte es „kopfüber Fische“ gegeben.

Nach dem Trocknen des Probestoffs war klar, dass ich den Effekt des Ausblutens nutzen wollte. Dadurch wirkte das Ergebnis lebendiger. Also gleich den offiziellen Stoff“ auch noch genauso gedruckt.
Da ich nicht die Möglichkeit hatte, den Stoff komplett auf einer Fläche auszulegen, hatte ich „nur“ einen Siebdrucktisch zur Verfügung. Somit musste ich den Stoff Stück für Stück nachziehen.

Als Markierung für die obere Siebkante diente ein Klebstreifen. Da sich der Folgedruck immer mit dem Rahmen auf dem noch nassen vorangegangenen Druck überlappte, kam teilweise Farbe auf die Rahmenunterseite – was dann ebenso Auswirkungen wie das Ausbluten der Farbe in den feuchten Stoff ergab.

Bis die Fläche fertig bedruckt war, war die Farbe des Probestoffs trocken genug, so dass es direkt weiter gehen konnte.
Für die Schablone des Fisches mit Details (Innenlinien) habe ich nach langem hin und her ob schwarz oder wie als Konturen-/Detailfarbe weiße Stofffarbe verwendet.

Ich dachte, dass man durch die Transparenz der Folie die Schablone passgenau positionieren könnte. Da aber Farbe auf dem Sieb ist, ist auch nichts mehr zu sehen…also hoffen und treffen…
Das Fische-Sieb wurde immer nach Augenmaß aufgelegt, deshalb sind sie auch etwas versetzt. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass das so sogar besser war, weil sie so nicht so sehr in Reih und Glied sind. Als obere Anlege-Richtlinie diente der aufgeklebte Klebestreifen.

Nach dem Trocken gab es zuhause erst noch ein Bügel-Event mit meiner Bügelmaschine.
Da wir eh eine größere Familienfeier anstehen hatten, durfte ich eh Tischdecken und nun auch „Fisch-Decken“ bügeln ;))
Aber der Stoff wollte noch nicht geteilt werden. Immer wieder maß ich in jede Richtung und Verlauf die 25x50 cm. Schließlich sollte ja jede auch "schöne" Fische bekommen!

Allerdings wusste ich immer noch nicht, wie ich die Verpackung gestalten wollte.
Mittlerweile gingen die nächsten Fische ins Netz (Briefkasten…)



Die ursprüngliche Idee war, das Fischmotiv auch auf den Umschlag zu drucken.
Idee schnellstmöglich verworfen.
Also sollten die anderen Fischerinnen erfahren, wo ihnen die neuen Fische ins Netz gegangen sind....








Da ich vom Stöffchen einen kleinen schmalen Streifen übrig hatte, verwendete ich die darauf schwimmenden Fischlein für die Karte ;)
Komplettiert wurde die Fischkarte mit  Blubbs aus Noppenfolie. 
Mit passender Landkarte via maps ebenfalls den Fischumriss ausgeschnitten. ein passendes Rezept dazu, so war zumindest die Karte fertig.

Aber wie sollte nun die Verpackung passend fischig werden?
Zum Glück hatte ich noch zwei Wochen Zeit. ;))
Und die Fisch-Deckchen...Hihi!
Fangfrisch eingedost - seht nur!


Verpackt wurde das Ganze in braunen DIN A5 Umschlägen - beidseitig mit Wellen bemalt, die ins Netz gegangenen Fische aufgeklebt...

...ab die Post.
Leider gibt es gerade keine Fisch-Marken...

Ich freue mich auf die restlichen Stoffe - aktuell plane ich tatsächlich eine "Fisch-Decke" ;))

Mittwoch, 20. April 2016

Tatatataa - meine Fischpost

Hier schwimmen meine Prachtstücke.
Nicht so ordentlich, wie manch andere...
Auch um einiges größer als die bisher ins Netz gegangenen...
...wobei ich nach wie vor hoffe, dass es mir keine meiner Gruppe übel nimmt. Schließlich war das Zuschneiden aufgrund des großen Motivs nicht so einfach.
Als Gesamtstoff wirkte es unheimlich lebendig. Aber als ich dann das Format ausmaß (25cm x50cm)
habe ich schon gut schauen müssen, dass auch wirklich JEDE mindestens einen GANZEN WEISSEN FISCH bekommt.
Morgen stelle ich das "Making-Off" ein.

Die Definition der Mail-Art finde ich immer wieder wichtig.
Ich nehme zum wiederholten Male teil, und habe schon wunderbare Ergebnisse in Händen halten dürfen, aber auch weniger gelungene.
Das "Mail-Art-Credo" besagt:
Mail-Art heißt Postkunst. In unseren Mail-Art-Projekten wollen wir schöpferisch sein, neue Techniken ausprobieren, uns gegenseitig bereichern. Wir beschenken uns, tauschen Erfahrungen aus, regen uns an, sind neugierig und testen uns aus. Wir nehmen die Projekte als Chance wahr, an unserem Stil zu arbeiten und uns künstlerisch weiterzuentwickeln.

Der äußere Rahmen ist vorgegeben, damit alles einen Zusammenhang hat und sich ergänzt. Wir stellen eine Technik vor, jedoch keine Anleitung. Wir erwarten, dass Du eigene Wege findest. Entwickele Motive, experimentiere mit Farbe, erforsche die Drucktechnik und lass all dies in Deine Kunst einfließen. Wir nehmen uns Raum und Zeit. Ausdrucke, Vorlagen und Kopien sind tabu.

Wir schrauben den Anspruch hoch, wollen Kunst und keine Bastelei. Nicht nur handgemacht, sondern auch durchdacht und einzigartig. Wir wünschen uns rundum feine Post. Umschlag und Verpackung sollen Teil des Kunstwerks sein, veredele sie mit Deiner persönlichen Handschrift. Verwende gute Materialien. Wachse über Dich hinaus. Und wenn Du Dich am Ende kaum trennen kannst von Deinen Werken, dann hast Du alles richtig gemacht. 


Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, und ich fand meine Umsetzung auch schon ganz okay - für das erste Mal Siebdruck, der Möglichkeit, es einfach ausprobieren zu können, und dem Einbringen/ der Vorstellung wie es aussehen sollte.

Als während der letzten Wochen bei Michaela immer mehr und handwerklich top(!) gearbeitete Stöffchen verlinkt wurden, wurde mir schon etwas mulmig...
Aber - wie hieß es? Wenn man sich am Ende kaum trennen kann - und dem war so! hat man alles richtig gemacht...

Aber: bis auf die Vorgabe Blau/Türkis...bin ich eigentlich zufrieden. Da ich meinen Stoff zuvor selbst gefärbt (Blauholz) hatte, hatte ich zwar auf einen intensiveren Farbton spekuliert.
Aber ihr wißt ja, wie das manchmal ist, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Nun muss alles noch zu einem Ganzen werden, und dieser Prozeß dahin ist eigentlich das Spannende.

Alle meine Fischlein...

...welch eine Freude, kam doch umgehend das nächste Fischpäckchen.
Diesmal sogar mit dem Fischmotiv auf dem Umschlag. In Frühlingsfarben ;)
Gerade die Kringel sprechen mich - siehe Eier - besonders an!

Wieder einmal bedauere ich, dass in meiner Gruppe nicht alle kreativen Anglerinnen auch einen Blog haben... Marion hat allerdings eine Homepage: www.marion-witt.de
Liebe Marion, herzlichen Dank für deine Fischlein! WOW!

Ich bin ja schon jetzt gespannt, was du aus dem Gesamtpaket der Stoffe zaubern wirst!

Fisch, die dritte

Und dann kam Post von Carolin.
Zarte Farben, ordentlich gearbeitet -
...da hab ich dann schon mal geschluckt, waren ja meine Fische schon fertig...

Liebe Carolin, vielen Dank!
Schade, dass du keinen Blog hast, ich hätte dich gern verlinkt.

Stöffchen für Stöffchen

...nachdem meine Märkte um sind, und uns seit dem Ferienende auch der Alltag wieder umschlungen hat, komme ich endlich auch dazu, meine Mail-'Art Post zu zeigen.

Mittlerweile haben wir Woche 5 (!), meine Woche, und meine Fischlein sind postmäßig unterwegs und warten aufs Ankommen.

Derweil kann ich das Sortiment zeigen, wie es aktuell aussieht ;)




...und morgen kann ich dann mal meine Fische schwimmen lassen..

Freitag, 4. März 2016

Kamel auf Rügen

...so heißt eine meiner Errungenschaften vom vergangenen Wochenende.
Es ist eine feine Seife, mit Kamelmilch und Rügener Heilerde, zart duftend und unheimlich pflegend.


Diesmal war Aichach vom Wettergott gesegnet, kein Schnee, kein Wind, dafür Sonne und trocken.
Aber die "Draußen-Kollegen" brauchten dennoch ihre warme Kluft.

Bei meinen Ausstellerkollegen habe ich hier klare Favoriten, allein wegen deren Angebote lohnt es sich!
Meine liebste Frau hier ist Katja Pangler-  sie hat die tollsten und originellsten Blechschilder und vieles mehr! Fein und Sinn ist ist Ausstellername. Leider hat sie keine Homepage!


Ein fantastisches Seifen und Bodybutter-Sortiment hat Ulrike Höß-Thalmann, von er auch die tolle Kamelmilchseife stammt.

Und als diesmalige Zimmergenossin lernte ich Antje Lehner kennen:
Siebdruck und vieles mehr hatte sie dabei. Aber für Aichach  - für das Gros des Besucheraufkommens - wohl zu gewagt.... wunderbare Motive, auf Textil, Papier, Ei...


Montag, 29. Februar 2016

Projekte: Zentangle

...Ein Zentangle ist eine abstrakte Zeichnung mit wiederholenden Mustern folgend der geschützten Zentangle-Methode. Echte Zentangle werden immer auf ein 9 cm großes quadratisches Papier gebracht und werden immer mit schwarzer Tinte auf weißes Papier gezeichnet. Die Erfindung des Zentangle war dazu gedacht, Zeichnen freudvoll, meditativ und für alle zugänglich zu machen....
Quelle: http://de.wikihow.com/Ein-Zentangle-machen
http://zentangle.de/de/
http://zentangle.de/de/
Man findet Blogs, Anleitungen, Muster uvm. Aber Vorsicht....;) Suchtfaktor- Jetzt weiß ich, dass meine Muster auf Ei einen Namen haben ;)
Grundsätzlich nach der offiziellen Definition ist es natürlich kein Zentangle, sondern "Kreatives nach Zentangle-Art";  allerdings habe ich die offiziellen Tangle-Muster schon immer irgendwie eingebaut, ohne zu wissen, dass es so etwas wie Copyright darauf gibt;)

Dieses Kritzeln macht süchtig! Ich bleibe aber bei meinem Material Ei und Fräser....

Dienstag, 18. August 2015

Sommerpost: MEINE...

..und hier kommt meine Post!

 die Übersicht findet ihr bei Frau Nahtlust

Da ja die klassischen Sommerfrüchte schon "bearbeitet" waren, hatte ich lange überlegt, was ich umsetzen könnte.
Gut, Erdbeeren - aber die Zeit ist ja vorbei. Und eigentlich hätte ich diese Frucht auch in der allerersten Post vermutet...die immer noch aussteht!

Zitrusfrüchte,
Birne,
Melone,
Kirsche,

in Frage kommen
Aprikosen, Walderdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Quitte, Apfel,Holunder, Traube...
Und zu jedem hätte ich eine Idee ;)

Allerdings ist zeitlich Quitte, Apfel, Holunder, Traube für mich eher spätsommerlich-herbstlich.
Was habe ich seit Beginn der warmen Jahreszeit genossen?
Womit verbinde ich ganz besondere Erinnerungen? Genüsse? Gerüche?

Schließlich sind meine Kinder daran "schuld", welches Obst es wird...
Kennt ihr das Gedicht "weiß du, wie der Sommer riecht?" von Ilse Kleberger?
DAS ist für mich der Inbegriff des Sommers. DIE ultimative Beschreibung des Sommers!
Und nachdem in diesem Gedicht einige Früchte benannt werden, ergibt sich die Auswahl eigentlich von selbst...
und vor allem das Lied:
unser Ohrwurm schlechthin.

 Sommer
Weißt du, wie der Sommer riecht?
Nach Birnen und nach Nelken,
nach Äpfeln und Vergißmeinnicht,
die in der Sonne welken,
nach heißem Sand und kühler See
und nassen Badehosen,
nach Wasserball und Sonnenkrem,
nach Straßenstaub und Rosen.
Weißt du, wie der Sommer schmeckt?
Nach gelben Aprikosen
und Walderdbeeren, halb versteckt
zwischen Gras und Moosen,
nach Himbeereis, Vanilleeis
und Eis aus Schokolade,
nach Sauerklee vom Wiesenrand
und Brauselimonade.
Weißt du, wie der Sommer klingt?
Nach einer Flötenweise,
die durch die Mittagsstille dringt:
Ein Vogel zwitschert leise,
dumpf fällt ein Apfel in das Gras,
der Wind rauscht in den Bäumen.
Ein Kind lacht hell, dann schweigt es schnell
und möchte lieber träumen.

Es wird die Walderdbeere.
Bei mir im Garten überall verteilt, wächst dieses Obst dauernd. Zum "richtigen Ernten" eigentlich immer zu wenig , aber zum Naschen immer ein paar. DER Sommergeschmack im Mund.

Und da bei uns die Temperaturen beinahe die 40°-Marke knacken, bietet sich als "Unterlage" meiner Karte die Herstellung selbstgeschöpften Papiers geradezu an. Also wird Altpapier gezupft, Walderdbeerblätter gepresst, der Schöpfrahmen hervorgeholt und gematscht.
...heißt es doch im Text, ... Walderdbeeren, halb versteckt zwischen Gras und Moosen...

Das fertige Papier trocknet - bei den Temperaturen schnell. Darauf werden kleine Walderdbeeren aus naturgefärbtem Filz aufgeklebt und Konturen mit Fineliner gezeichnet.

Der Text darf mit dazu.
Und der Umschlag darf dann schon etwas vom Inhalt verraten.
..und ab die Post ;)

Sommerpost: die nächste.....

MailArt-So15-300

Im KW 33 flatterte mit einem kühlen Lüftchen das nächste Früchtchen ins Haus,.,,

Voller Vorfreude  - schließlich war meine Karte auch schon auf dem Weg- öffnete ich den Umschlag.
Und- was soll ich beschreiben: seht selbst...



Schade, liebe Steffi...ich bin etwas enttäuscht...
Die Kirschlimonade werde ich ausprobieren, aber es ging doch um das kreative Umsetzen der Sommerfrüchte, und nicht um "Rezeptweitergabe".

mehr bei frau Nahtlust

Samstag, 16. Mai 2015

FRÜHLINGSgrüße per Post

...habe ich von Regine erhalten...
...und von  OBI

Regine hatte selbst so einen wunderbaren Frühlingsgruß in der Post, und durfte dann ebenso zwei Mal diese Überraschung weiter schenken.
Danke, liebe Gine!

...und diese zwei bekommen hoffentlich auch bald POST

Melanie 
und Meltem

damit sie auch noch Zeit finden, den Frühling zu säen...


Morgen bin ich wieder unterwegs - 
in der Nähe haben wir 
"Kräutermarkt"
und ich darf als Aussteller noch mal mein Sortiment vorstellen.
...aber am meisten freue ich mich auf die Kollegen, und deren wunderschönes Angebot.
Kommt doch vorbei ;)

Fichtelgebirgs-Kräutertag 2015

So, 17.05., 11-17 Uhr: 8. Fichtelgebirgs-Kräutertag
im Freilandmuseum Grassemann am Internationalen Museumstag.Kräuterführungen, Markt, Kinderspiele, Köstlichkeiten und kulinarische Spezialitäten aus unserer Genussregion, Pflanzenbörse, Tombola und vieles mehr: Kräuter duften, sind aromatisch, schmackhaft und heilend. Wir zeigen, was man aus und mit Kräutern so alles machen kann. Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie! Eröffnung der Sonderausstellung „Gitterrock und Haubenfleck“.

Donnerstag, 19. März 2015

FRÜHLINGspost 2015


Frühlingspost...

...mein "F" ist unterwegs ;)

viele Gedanken habe ich mir gemacht, wie ich es gestalten kann.
Aber seht selbst: meine FRÜHLINGsgruppe...

Sonntag, 19. Januar 2014

Mit Sauerkraut gewonnen

Gestern waren wir mit Mann und Maus und Eltern im Ökologischen Botanischen Garten Bayreuth - anläßlich einer Preisverleihung des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege Oberfranken.
Ich habe 2012 unsere gesamte Familie bei der jährlich obligatorischen Herstellung von Sauerkraut einfach mal fotodukumentarisch abgelichtet, das Ganze mit Untertiteln versehen und für den Wettbewerb: "Wenn dieOma und der Opa mit den Enkeln...- Ein Generationen-Projekt" eingereicht.

...für uns hat es den 1. Platz ergeben ;)

Kennt Ihr noch richtig selbstgemachtets Kraut? So mit Hobeln, Stampfen, gären lassen....?
Und wenn es dann fertig ist, gibt es immer bei Oma und Opa ein "Bratwurstfest mit Sauerkraut", hmmmmm!





Das war nur der "kleine Überblick"....

Ich war "humpeltechnisch" noch etwas eingeschränkt, aber ich sehe Land.
Schließlich muss ich ja spätestens für meine Märkte wieder fit sein.

Kathrin